SINNED RECORDS

DAS LABEL

Musik in eigener Regie.

Ich bin SINNED. In meinem Kopf ist selten lange Ruhe – irgendwann will die nächste Idee raus. Mit SINNED RECORDS gebe ich meiner eigenen KI-Musik und meinen virtuellen Musikprojekten einen gemeinsamen Platz. Hier kannst du hören und sehen, was daraus wird.

Illustration: Aus einer kreativen Idee wird eine digitale Musikveröffentlichung.
Eigene Ideen. Eigene Entscheidungen.

WARUM EIN EIGENES LABEL?

Den eigenen Weg
selbst gestalten.

Illustration: Ein eigener Weg verbindet kreative Entscheidungen und selbstständige Veröffentlichung.

2023 habe ich zum ersten Mal mit KI herumprobiert. Mal ein kurzer Text, mal Hilfe bei einer E-Mail. Nichts Wildes. Dass ich damit später Musik machen würde? Daran habe ich damals nicht gedacht.

2025 begegnete mir KI gefühlt an jeder Ecke. Also wollte ich genauer wissen, was dahintersteckt. Ende 2025 und Anfang 2026 habe ich mich durch Texte und Bilder probiert, verworfen, neu angefangen und dazugelernt. Ganz klassisch: machen, staunen, noch mal machen.

Im Sommer 2026 begann ich dann, meine Ideen in Musik umzusetzen. Die Idee zu „Katastrophe“ kam nach einem frustrierenden Arbeitstag in der Pflege. Den ersten Songtextentwurf habe ich selbst geschrieben. Anschließend habe ich ihn mit KI bearbeitet, verändert und auf Singbarkeit geprüft. Der finale Text entstand damit unter KI-Mitwirkung. Die erste Musikfassung entstand mit einer Smartphone-App. Zufrieden war ich damit noch nicht. Also habe ich mich in andere Werkzeuge eingearbeitet und an den Prompts gefeilt. Daraus wurde nach und nach REALDARKRISK.

Ein eigenes Label stand anfangs wirklich nicht auf meinem Zettel. Selbst als WAHRHEIT fertig war, war der Plan eher: Musik veröffentlichen. Der Labelname kam erst danach. Erst bei der Vorbereitung des Releases konnte ich einen Labelnamen angeben. Weil ich keinem anderen Label angehörte, habe ich mich für einen eigenen Namen entschieden: SINNED RECORDS. SINNED ist mein Vorname rückwärts. Das „e“ wird dabei nicht mitgesprochen. Auf Englisch erinnert er zugleich an „gesündigt“ – diese Doppeldeutigkeit passt für mich auch zu REALDARKRISK.

Ich möchte meine Musik so machen, wie sie in meinem Kopf klingt, ihr ein passendes Gesicht geben und selbst über den Release entscheiden. Genau diese Freiheit mag ich. Manche Abläufe passen für mich noch nicht so recht zum jungen Feld der KI-Musik; offene Rechtsfragen verschwinden durch ein eigenes Label natürlich nicht. Privat höre ich gern elektronische Musik und Rock. Für meine Projekte möchte ich mich trotzdem nicht auf ein Genre festlegen.

Mehr über KI & Transparenz

ÜBER MICH

Eigene Gedanken.
Mein eigener Weg.

Illustration: SINNED mit Cap und Brille von hinten am PC, daneben das SINNED RECORDS Logo an der Wand.

Ich bin SINNED. Am Anfang eher ruhig und zurückhaltend – ein offenes Buch bin ich nicht sofort. Wenn ich etwas sage, dann ehrlich und direkt. Und wenn mir etwas widerstrebt, spare ich auch nicht mit Kritik. Selbstbewusstsein bringe ich mit. Ein paar Macken gehören natürlich auch dazu. Manchmal sehe ich mich selbst als kleinen Sonderling. Meine Gedanken nehmen gern mal einen Umweg, und mein Handeln kommt hinterher. Andere finden das ungewöhnlich oder verrückt. Für mich ist es meistens einfach logisch. Auch im Alltag gehe ich meinen eigenen Weg – am liebsten mit direktem Kontakt zum Boden. Für mich ist das ganz selbstverständlich, und viel Aufhebens mache ich darum nicht.

Kreativität ist mein Ausgleich. Eine Idee nur im Kopf spazieren zu tragen, reicht mir auf Dauer nicht. Irgendwann will ich wissen, was daraus wird. Die Freude daran, selbst etwas zu erschaffen, habe ich schon Ende der 90er und Anfang der 2000er am elterlichen PC entdeckt. Daraus entwickelte sich mein Interesse am Web- und Grafikdesign.

Beruflich arbeite ich in Teilzeit in der Pflege. Die Musik gibt mir daneben Platz für Gedanken, Erfahrungen und Ideen. Manchmal beginnt das mit einem ganz normalen Gespräch – und plötzlich ist da Stoff für einen Song.

Ich bin übrigens auch Gamer. Am liebsten zocke ich Echtzeitstrategiespiele, Aufbauspiele, Autorennspiele und klassische Simulationen. Und weil ich offenbar auch beim Zocken nicht nur die Finger stillhalten kann, erstelle ich bei einigen Spielen hier und da eigene Mods (Modifikationen). Nur spielen reicht mir manchmal eben nicht – ein bisschen selbst daran herumbasteln gehört auch dazu.

Mit meinen Ergebnissen bin ich ziemlich kritisch. Mein innerer Nörgler hört eben auch mit. Ob etwas fertig ist, entscheide ich mit den Augen, den Ohren und oft aus dem Bauch heraus, um ein professionelles Ergebnis zu erhalten. Ideen für weitere Musikrichtungen habe ich genug. Wenn dir meine Musik genauso viel Freude macht wie mir, freut mich das besonders.

KI-MUSIK & RECHTE

Neue Möglichkeiten.
Offene Fragen.

Bei KI-Musik lohnt sich ein genauer Blick auf die Entstehung: Für die rechtliche Einordnung kommt es unter anderem darauf an, welche menschlichen Beiträge in einer Produktion stecken.

Illustration: Klangspuren und kreative Entscheidungen treffen auf einen noch offenen rechtlichen Rahmen.

Vollständig KI-generierte Inhalte

Nach deutschem Urheberrecht setzt ein geschütztes Werk eine persönliche geistige Schöpfung eines Menschen voraus. Vollständig durch KI erzeugte Inhalte genießen daher als solche keinen Urheberrechtsschutz. Eine kommerzielle Nutzungserlaubnis eines KI-Anbieters ersetzt diese Voraussetzung nicht.

Menschliche Mitwirkung verändert die Einordnung

Bei eigenen schöpferischen Texten, Kompositionen oder Bearbeitungen können geschützte menschliche Beiträge vorliegen. Echter Gesang und eingespielte Instrumente können außerdem Leistungsschutzrechte der Mitwirkenden berühren. Ob und was geschützt ist, hängt vom konkreten Beitrag ab; menschliche Beteiligung macht nicht automatisch die gesamte Produktion zum urheberrechtlich geschützten Werk.

Eine Lizenz klärt nicht jede Frage

Vertragliche Nutzungsrechte eines Softwareanbieters und gesetzliche Schutzrechte sind unterschiedliche Dinge. Eine Anbieter-Lizenz schafft kein fehlendes Urheberrecht und garantiert keine Rechte Dritter. Manche Verwertungsmodelle setzen Rechte voraus, die bei rein KI-generierten Inhalten nicht bestehen; andere Fragen bleiben von Vertrag, Plattform und Einzelfall abhängig.

Auch mein eigenes Label ändert daran nichts. Ich kann dir nur die Rechte und Erlaubnisse weitergeben, die tatsächlich bestehen und verfügbar sind. Andere Schutzrechte, etwa an Aufnahmen oder Kennzeichen, sind davon gesondert zu betrachten.

Einordnung für Deutschland · Stand: 22. Oktober 2026.
Grundlagen: § 2 UrhG und DPMA: Geistiges Eigentum in der digitalen Welt.

DIE ARBEIT DES LABELS

Von der Idee
zur Veröffentlichung.

Illustration: Produktionsplatz mit Textentwurf, Klangspuren und digitaler Veröffentlichung.

Vor REALDARKRISK hatte ich noch keine Musik produziert. Ich spiele kein Instrument und kann keine Noten lesen. Kreativ gearbeitet habe ich schon lange, vor allem im Web- und Grafikdesign. KI hat mir die Möglichkeit gegeben, auch musikalische Ideen auszuprobieren. Welche Richtung ein Song nimmt und welche Fassung am Ende bleibt, entscheide ich selbst. Die handwerkliche Arbeit von Musikern und Sängern verdient meinen Respekt. KI-Musik ist für mich eine weitere Möglichkeit, mich künstlerisch auszudrücken.

Von der Idee zum passenden Song

Manchmal reicht ein Gespräch, eine Nachricht oder ein Erlebnis im Alltag, und die nächste Songidee ist da. Den ersten Songtextentwurf schreibe ich selbst. Anschließend bearbeite und verändere ich ihn mit KI und prüfe ihn auf Singbarkeit. Der finale Text entsteht also mit KI-Unterstützung, der erste Entwurf stammt von mir. Den Klang habe ich meist schon vorher im Kopf. Dann heißt es: Prompts ausprobieren, Einstellungen ändern, Instrumente vergleichen und vor allem zuhören. Ich sortiere aus und vergleiche meine Favoriten, bis eine Fassung übrig bleibt. Auch die braucht manchmal noch Korrekturen.

Eine Bildwelt für jedes Projekt

Jedes Projekt soll seinen eigenen Sound und ein wiedererkennbares Gesicht bekommen. Bei den Covern beginne ich mit einer Bildidee und arbeite mit KI-Bildgeneratoren daran, bis sie passt. Zu REALDARKRISK gehören fünf Figuren mit eigenen Rollen und Details. Dass sie virtuell sind, sage ich offen. Die Konzert- und Studiobilder sind inszeniert und zeigen keine echten Auftritte.

Digital veröffentlichen und Neues ausprobieren

Meine Musik erscheint ausschließlich digital. CDs und Vinyl stelle ich weder her noch verkaufe ich sie; die animierte Schallplatte gehört zur Gestaltung dieser Website. Als Nächstes möchte ich weitere Genres ausprobieren, Musikvideos umsetzen und Bilder und Musik gezielter steuern können. Auch gemeinsame Produktionen mit echten Musikern und Sängern kann ich mir vorstellen. Konkrete Kooperationen sind damit noch nicht angekündigt.

Die Musikprojekte entdecken

LABEL & ARTIST ACADEMY

Eigene Projekte.
Wissen zum Weitergehen.

Illustration: Ein offenes Lernbuch wird zum Ausgangspunkt für ein eigenes Musikprojekt.

Ein Label für meine eigenen Projekte

SINNED RECORDS ist der Platz für meine eigenen Musikprojekte. Andere Künstler nehme ich nicht unter Vertrag und betreue sie auch nicht. Deshalb biete ich keine Dienstleistungen für fremde Künstler an und nehme keine Demos oder Künstlerbewerbungen an.

Dein Einstieg mit der Artist Academy

Du möchtest selbst Musik machen und veröffentlichen? Dann schau in die Artist Academy. Dort helfe ich dir beim Einstieg in Produktion, Technik und Rechte. Einen Vertrag bei einem etablierten Label brauchst du dafür nicht.

Ich kenne die vielen Fragen am Anfang aus eigener Erfahrung. Mit der Academy möchte ich dir helfen, deinen Weg zu finden und eigene Entscheidungen zu treffen. Sie ist ein Lernangebot: Eine Künstlervertretung, Aufnahme ins Label oder Zusage für eine Veröffentlichung entsteht daraus nicht.

Zur Artist Academy